Die Tessiner Künstlerin Roberta Orler wurde von ARTBOX.PROJECTS als „Künstlerin des Monats“ ausgezeichnet und stellt an der SWISSARTEXPO 2026.
Die Tessiner Künstlerin Roberta Orler, die in Ascona ihr Atelier „Atelier Roberta Orler – Cantiere dell’Arte“ führt, setzt ihren erfolgreichen Weg in der internationalen zeitgenössischen Kunst fort.
m Juli wurde sie von ARTBOX.PROJECTS als „Künstlerin des Monats“ausgewählt – einer renommierten Schweizer Plattform zur Förderung zeitgenössischer Kunst.
Diese Auszeichnung würdigt ihre künstlerische Forschung, die auf Materialität, Erinnerung und der ausdrucksstarken Kraft der weiblichen Figur basiert.
Im September wird Roberta Orler zudem an der SWISSARTEXPO in Zürichteilnehmen, einer der bedeutendsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in der Schweiz, die jedes Jahr tausende Besucher sowie Sammler, Kuratoren und Kunstfachleute aus dem In- und Ausland anzieht.
Roberta Orler wurde 1964 in Locarno geboren. Nach ihrer Ausbildung in Innenarchitektur an der CSIA in Lugano setzte sie ihre Studien an der Sommerakademie Salzburg unter der Leitung des tschechoslowakischen Künstlers Milan Knížák fort.
Im Laufe ihrer beruflichen Entwicklung vertiefte sie ihr Wissen über historische Dekorationstechniken wie Fresko, Stuck, Vergoldung, Stuckprofile und Mosaik. Diese Techniken erlernte sie in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen italienischen Restauratoren, insbesondere mit Meistern aus der Region Bergamo.
Aus dieser Erfahrung entwickelte sie eine eigenständige künstlerische Sprache, die Malerei, Materialität und historische Erinnerung miteinander verbindet.
Ihre meist großformatigen Werke entstehen aus natürlichen Sanden, Kalk, Marmormehl und mineralischen Pigmenten. Weibliche Gesichter treten aus den Oberflächen hervor wie freigelegte Fresken vergangener Epochen und schaffen einen faszinierenden Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Spiritualität.
Ihr Atelier Roberta Orler – Cantiere dell’Arte in Ascona ist heute ein Ort der künstlerischen Forschung und des handwerklichen Schaffens. Jedes Werk entsteht vollständig in Handarbeit und trägt die Spuren eines langsamen, vielschichtigen Entstehungsprozesses. In den vergangenen Jahren fanden ihre Arbeiten zunehmend Interesse bei privaten Sammlern in der Schweiz, Deutschland und Frankreich und bestätigen damit den wachsenden Stellenwert einer Kunst, die der Materialität und der handwerklichen Ausführung in einer zunehmend digitalen Welt neue Bedeutung verleiht.
„Meine künstlerische Forschung entsteht aus der Erinnerung der Materie. Jede Oberfläche bewahrt die Zeit, und jedes Gesicht erzählt eine Geschichte, die weit über das Porträt hinausgeht.“
Mit ihrer Teilnahme an der SWISSARTEXPO und der Auszeichnung durch ARTBOX.PROJECTS setzt Roberta Orler ihren künstlerischen Weg konsequent fort und verbindet traditionelle Handwerkskunst mit zeitgenössischer Ausdruckskraft. Ihre Werke schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und verleihen der Erinnerung durch die Sprache der Materie eine neue Dimension.
Comunicati stampa in collaborazione con cChic News e cChic Magazine