ADÉLA hat keine besonders kleinen Pläne: Sie will die „Prima Ballerina of Pop“ werden. Passend dazu heißt ihr Debütalbum „PRIMA“, das am Freitag erscheint. Nach Singles wie „KGB“, „Red Bottoms“ und „Ain’t In LA“ bündelt die 22-Jährige darauf erstmals ihre Vorstellung davon, wie Pop für sie klingen soll – irgendwo zwischen harten Beats, großen Gesten und ziemlich persönlichen Momenten. Dass der Albumtitel gleich mehrere Bedeutungen hat, kommt dabei nicht von ungefähr. „Prima“ steht nicht nur für „die Erste“ und damit für ADÉLAs Debüt, sondern schlägt auch die Brücke zu ihrer Vergangenheit als Ballerina. Die Prima Ballerina ist die führende Tänzerin eines Ensembles – und genau diesen Platz hat ADÉLA nun im Pop im Visier.
Auf den elf Songs von „PRIMA“ treffen entsprechend Gegensätze aufeinander: Härte und Verletzlichkeit, feminine Energie und wuchtige Produktionen, Selbstbewusstsein und Unsicherheit. Executive Producer des Albums sind Dylan Brady und Blake Slatkin. Inhaltlich geht es um toxische Beziehungen, Liebe und Verlust, Freundschaft, Identität und die Frage, wie man die Kontrolle über das eigene Leben behält.
Einer der Songs trägt dabei einen besonders auffälligen Titel: „Nicole Kidman“. Und der hat inzwischen sogar die Aufmerksamkeit seiner Namensgeberin bekommen. Nicole Kidman zeigte öffentlich Support für ADÉLA – ein ziemlich passender Popkultur-Moment für eine Künstlerin, die gerade dabei ist, selbst immer stärker ins Rampenlicht zu rücken.
Mit „Ain’t In LA“ blickt ADÉLA außerdem auf ihren bisherigen Weg zurück. Für ihre Popstar-Träume verließ sie ihre Heimat Slowakei, das dazugehörige Musikvideo führte sie ausgerechnet zurück nach Bratislava. Auch die bereits veröffentlichten „KGB“ und „Red Bottoms“ finden sich auf dem Album.
„PRIMA“ erscheint am 4. September über Capitol Records – und macht ziemlich deutlich, dass ADÉLA nicht vorhat, sich langsam an die erste Reihe heranzutasten.
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