Beauty2Go Städtevergleich zeigt, wie sich die Schweizer Beauty-Landschaft verändert
Während Botulinumtoxin und Hyaluron die beliebtesten ästhetischen Behandlungen der Schweiz bleiben, zeigt sich gleichzeitig ein klarer Trend: Regenerative Skin-Quality-Behandlungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der aktuelle Städtevergleich von Beauty2Go zeigt zudem, dass jede Region ihre eigenen Beauty-Vorlieben hat. Während Bern auf dezente Prävention setzt, bevorzugt Genf harmonische Konturen und Zürich probiert neue Behandlungsmethoden aus.
Schönheit hat viele Gesichter. Das zeigt auch der aktuelle Städtevergleich von Beauty2Go. Zwar bleibt Botulinumtoxin mit einem Anteil von 53 Prozent die beliebteste Behandlung der Schweiz, gefolgt von Hyaluron mit 30 Prozent. Gleichzeitig entwickelt sich der Markt weiter. Immer mehr Kundinnen und Kunden investieren nicht mehr ausschliesslich in die Korrektur einzelner Falten oder den Aufbau von Volumen, sondern in langfristige Hautqualität und natürliche Ergebnisse. Regenerative Skin-Quality-Behandlungen wie HArmonyCa, Profhilo, Sculptra oder Polynukleotide machen mittlerweile bereits fast jeden sechsten Umsatzfranken bei Beauty2Go aus.
Deutschschweiz setzt auf Prävention, Romandie auf Konturen
Auch in den Sprachregionen zeigen sich deutliche Unterschiede. In der Deutschschweiz steht Botulinumtoxin mit einem Anteil von 55 Prozent des dortigen Gesamtumsatzes klar im Vordergrund. Das spricht dafür, dass hier vor allem dezente und präventive Anti-Aging-Behandlungen gefragt sind.
In der Romandie spielt dagegen Hyaluron eine deutlich grössere Rolle. Mit einem Anteil von 38 Prozent liegt die Behandlung dort klar über der Deutschschweiz mit 28 Prozent. Das deutet darauf hin, dass Kundinnen und Kunden in der Westschweiz häufiger Gesichtsproportionen optimieren möchten, beispielsweise an Lippen, Kinn oder Jawline. Entsprechend wird dort auch häufiger Hylase eingesetzt, um bestehende Behandlungen bei Bedarf wieder aufzulösen. Auch Skin-Quality-Behandlungen sind in der Romandie etwas stärker vertreten als in der Deutschschweiz. Der Wunsch nach einem frischen Hautbild und natürlichem Glow scheint dort besonders ausgeprägt zu sein.
Bern setzt auf dezente Schönheit
Bern bleibt die Botulinumtoxin-Hauptstadt unter den Beauty2Go-Standorten. Mit einem Anteil von 60 Prozent ist in Bern die Behandlung besonders gefragt. Das spricht dafür, dass Bernerinnen und Berner auf dezente Faltenprävention setzen und Veränderungen möglichst natürlich wirken sollen.
Genf liebt harmonische Konturen
Genf führt schweizweit bei Hyaluronbehandlungen. 40 Prozent des Standortumsatzes entfallen auf diese Kategorie. Gleichzeitig weist Genf den höchsten Anteil an Hylase-Behandlungen auf. Die Nachfrage nach harmonischen Gesichtsproportionen scheint hier besonders gross zu sein.
Lausanne setzt auf den natürlichen Glow
Lausanne verzeichnet den niedrigsten Botulinumtoxin-Anteil aller Standorte. Stattdessen gehören Hyaluron und Skin-Quality-Behandlungen zu den beliebtesten Kategorien. Das spricht für einen ganzheitlichen Beauty-Ansatz mit Fokus auf Hautqualität und natürlich wirkendem Volumen.
Zürich probiert Neues aus
Wenn es um innovative Behandlungsmethoden geht, liegt Zürich vorne. Die Stadt weist den höchsten Anteil an Polynukleotid-Behandlungen auf. Das deutet darauf hin, dass neue regenerative Behandlungskonzepte in urbanen Zentren besonders schnell angenommen werden.
Winterthur denkt langfristig
Winterthur ist Spitzenreiter bei der HArmonyCa-Behandlung. Diese kombiniert Volumen mit Kollagenaufbau. Der hohe Anteil spricht für den Wunsch nach natürlichen und langfristigen Ergebnissen.
Luzern setzt auf Kollagen
Luzern führt bei Sculptra, wobei der Biostimulator die Kollagenbildung anregt und für einen langfristigen Aufbau der Hautqualität sorgt. Statt kurzfristiger Effekte stehen hier ebenfalls länger anhaltende und natürliche Resultate im Mittelpunkt.
St. Gallen liebt frische Haut
Der Städtevergleich zeigt damit deutlich, dass sich die ästhetischen Vorlieben innerhalb der Schweiz zunehmend unterscheiden. Während Botulinumtoxin und Hyaluron weiterhin den Markt dominieren, entwickeln die einzelnen Regionen ihre ganz eigenen Schwerpunkte. Gleichzeitig gewinnen regenerative Behandlungen weiter an Bedeutung und unterstreichen den Trend hin zu Healthy Aging und langfristiger Hautqualität.
Über Beauty2Go
Die Schönheitsklinik wurde 2017 von Alexandra Lüönd in Zürich gegründet mit dem Ziel, Schönheit für jede und jeden zugänglich zu machen – so unkompliziert wie möglich. Mittlerweile ist Beauty2Go der grösste Anbieter für minimal-invasive Eingriffe in der Schweiz und hat acht Standorte: Zürich, Bern, St. Gallen, Winterthur, Luzern, Basel, Lausanne und Genf. Die Mission ist dieselbe geblieben: Beautyeingriffe sollen für alle zugänglich sein. Dies zeigt sich bereits bei vergleichsweise tiefen Preisen: Da sich die Klinik auf Behandlungen mit Hyaluron,Toxin und ausgewählte Longevity Treatments spezialisiert, bietet sie ein kleineres Angebot an Eingriffen. Zudem können durch die enge Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen und den vereinbarten attraktiven Konditionen die Preise niedrig gehalten werden.
Beauty2Go steht für Beautification. So wird nicht nur die Better-Aging Gruppe, sondern auch ein jüngeres Publikum angesprochen, das mithilfe von Unterspritzungen etwas nachhelfen möchte. Das Ärzteteam ist spezialisiert auf diese Behandlungen, da ausschliesslich im Bereich der minimal-invasiven Ästhetik gearbeitet wird. Die Atmosphäre ist professionell und unkompliziert zugleich. Bei Beauty2Go können Kundinnen und Kunden spontan einen Termin vereinbaren, teilweise sogar noch am selben Tag. Zeitgemäss sind die Termine auch via Instagram buchbar.
Press releases in partnership with cChic News and cChic Magazine