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Vulcain

Eine Taucheruhr aus dem Himmel

Die Skindiver Nautique, ein ikonischer Taucherzeitmesser der 1960er-Jahre, zählt heute zu den meistgefragten Modellen der Marke aus Le Locle. Anlässlich ihrer Präsentation auf der deutschen Fachmesse Inhorgenta am 20. Februar wird erstmals ein Zeitmesser mit zertifiziertem Meteoritenzifferblatt in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren vorgestellt. Wer hätte erwartet, eine Skindiver Nautique zu entdecken, die scheinbar direkt aus dem Himmel stammt – oder vielleicht aus den Tiefen der Erde?

Das Jahr 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass Vulcain weit über seine Rolle als Hersteller von Weckeruhren hinausgeht. Die Marke setzt ihren Weg der Erneuerung konsequent fort und erweitert mit der Einführung dieses Modells einmal mehr die Grenzen ihres kreativen und uhrmacherischen Ausdrucks.

Zurück in die Zukunft...

Gestützt auf ein reiches Erbe richtet Vulcain seit dem Eintritt von Guillaume Laidet den Blick entschlossen nach vorn. Er hat der Neuenburger Manufaktur neuen Schwung verliehen und ihre Zukunftsausrichtung weiter geschärft.

Die 2023 vielbeachtete Neuauflage der Vulcain Skindiver Nautique 
hat seither zahlreiche Interpretationen erfahren – als Varianten, Sondereditionen und in Zusammenarbeit mit Partnern.
Zunächst ging es auf See: mit ihrem Bronzegehäuse und einer Wasserdichtheit bis 200 Meter. Danach in die Luft: mit der im vergangenen Jahr vorgestellten GMT-Funktion. Präzise zeigt sie sich auch als Chronograph, ohne jedoch ihre ursprüngliche Bestimmung aus den Augen zu verlieren: ein Zeitmesser, der sich unter Wasser ebenso selbstverständlich bewährt wie in der Luft und an Land.

Eine Taucheruhr aus einer anderen Welt

Das neue Meteoritenzifferblatt der auf 100 Exemplare limitierten SkindiverNautique erinnert daran, dass die Tiefe der Ozeane der Unendlichkeit der Galaxie ebenbürtig ist. Veredelt durch ein Fragment des in Schweden entdeckten Muonionalusta-Meteoriten, verströmt
die Skindiver Nautique mit Meteoritenzifferblatt eine Aura der Ewigkeit. Mit ihrer stark mineralischen Anmutung, ihren an vulkanisches Gestein erinnernden Nuancen sowie ihren silbrig- grauen, metallischen geometrischen Strukturen und faszinierenden Texturspielen entfaltet sie eine ganz besondere ästhetische Ausdruckskraft.

Dieser Eisenmeteorit – deutlich dichter als gewöhnliches terrestrisches Gestein – ist insbesondere für seine spektakuläre Widmanstätten-Struktur bekannt, ein kristallines, sich kreuzendes Muster, das nach einer Säureätzung sichtbar wird. Aufgrund seiner charakteristischen, kantigen Struktur ist er in der Schmuckherstellung ebenso wie bei Sammlern besonders begehrt.
Die Skindiver Nautique vereint ein kompaktes, vom Design der 1960er-Jahre inspiriertes Vintage-Erscheinungsbild mit zeitgemäßer Uhrmacherkunst. Ein automatisches Drei-Zeiger- Werk ETA 2824 und eine auf das Wesentliche reduzierte, funktionale Konstruktion prägen das 38-mm-Gehäuse.

Als echte Taucheruhr verfügt die Skindiver Nautique über alle charakteristischen Merkmale dieser Kategorie: hervorragend ablesbare, mit Super-LumiNova beschichtete Indizes und Zeiger sowie eine einseitig drehbare, Lünette mitg riffigem Profil und schwarzem Keramikeinsatz.

Zwischen neo-vintage-affinen Uhrenliebhabern und Sammlern mit Sinn für eine unverwechselbare Ästhetik dürfte dieses neue Stahlmodell große Begeisterung hervorrufen.
Da jedes Meteoritenzifferblatt ein Unikat ist und kein Muster dem anderen gleicht, bleibt dieses außergewöhnliche Modell 100 glücklichen Sammlern vorbehalten.

Vulcain

Über Vulcain

Gegründet von den Brüdern Ditisheim im Jahr 1858, trägt die Marke den Namen des römischen Gottes Vulkan, des Gottes des Feuers und der Schmiedekunst. Ansässig in den Neuenburger Bergen, damals Wiege der Schweizer Präzision, machte sich Vulcain schnell einen Namen mit uhrmacherischen Meisterwerken, die auf zahlreichen internationalen Ausstellungen ausgezeichnet wurden.

Im Jahr 1947 präsentierte die dritte Generation der Familie eine Weltneuheit mit dem inzwischen berühmten Kaliber Cricket: einer Armbanduhr mit Alarmfunktion. Die Vulcain Cricket wurde rasch zu einem modischen Objekt und von vielen amerikanischen Staatsoberhäuptern getragen, was ihr den Spitznamen „die Uhr der Präsidenten” einbrachte.

Seit 2022 erforscht Guillaume Laidet, der der Marke mit Sitz in Le Locle neues Leben eingehaucht hat, die Archive und lässt die Legenden wiederaufleben.

Pressemitteilungen in Zusammenarbeit mit cChic News und cChic Magazine


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