OMEGA feiert die Eröffnung der Ausstellung über James Bond und Spectre in Glendale
Vom 5. Oktober bis zum 8. November findet in der OMEGA Boutique in Glendale die Ausstellung «Zeitlose Gegenspieler» über James Bond und Spectre statt – die erste OMEGA Ausstellung, die den berühmten Spion und die düstere Organisation in einer Präsentation vereint. Fünf Wochen lang können Besucher die beiden einander gegenüber liegenden Archive erkunden – eines für Bond, eines für Spectre –, die über zwanzig originale Requisiten aus sieben James Bond-Filmen enthalten. Diese Archive führen in einen dahinter liegenden Ausstellungsraum, in dem sechs Modelle aus dem OMEGA Museum in der Schweiz neben den neuen James Bond und Spectre Editions vorgestellt werden. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich.
Inspiriert von Archivsystemen, gleicht jede Seite einer Regalreihe, in der die Requisiten aus den Spielfilmen ausgestellt sind, und führt anschliessend in einen weiteren Raum. Dort werden die James Bond Edition und die Spectre Edition aus Edelstahl gemeinsam präsentiert. In einer KI-Fotokabine kann sich jeder Besucher für ein Erinnerungsfoto im Stil von James Bond oder im Stil von Spectre entscheiden.
Für das Event haben sechs Uhren das OMEGA Museum im Schweizer Biel/Bienne verlassen und erzählen gemeinsam die Entwicklung von James Bonds Seamaster zwischen 2002 und 2015.
Zwei davon sind genau die Modelle, die James Bond auf der Leinwand getragen hat.
Die Seamaster Diver 300M von 2006 ist die Uhr, die der Spion in Casino Royale trug – eine subtil
überarbeitete Version der ersten Uhr aus GoldenEye von 1995 mit einem blauen Zifferblatt (2222.80.00).
Die Seamaster Planet Ocean 600M von 2012 ist das Modell, das Bond in Skyfall trug, mit einer Tauchskala aus schwarzer Keramik. Der Name «Seamaster» erscheint hier in Orange, und das Co-Axial Kaliber 8500 ist durch den Saphirglasboden sichtbar (232.30.42.21.01.001).
Die anderen vier sind Limited Editions und wurden jeweils in einer Anzahl produziert, die mit den Ziffern «007» endet.
Die Seamaster 300M Limited Series von 2002 erschien zum 40-jährigen Jubiläum von James Bond, im gleichen Jahr wie Stirb an einem anderen Tag. Sie zeigt das 007-Pistolenlogo auf ihrem blauen Zifferblatt und ist auf dem Gehäuseboden mit dem Jubiläum und der Zahl 20 für den zwanzigsten Film graviert. Ihre Auflage umfasste 10.007 Exemplare (2537.80.00).
Die Seamaster Diver 300M Limited Series von 2006 war eine Hommage an Casino Royale. Sie war ebenfalls mit dem 007-Pistolenlogo versehen – auf dem Gehäuseboden und als Gegengewicht des Sekundenzeigers. Auch dieses Modell erschien in einer Auflage von 10.007 Exemplaren (2226.80.00).
Die Seamaster Planet Ocean 600M Limited Edition von 2012 erschien zum Film Skyfall in einer Auflage von 5.007 Exemplaren. Hier ersetzte das 007-Pistolenlogo die Ziffer 7 auf dem Zifferblatt, während der Rotor mit «Skyfall 007» graviert wurde (232.30.42.21.01.004).
Die Seamaster Aqua Terra 150M Limited Edition von 2015 wurde anlässlich des Films Spectre in einer Auflage von 15.007 Exemplaren lanciert und von einem Master Co-Axial Kaliber angetrieben, das Magnetfeldern von 15.007 Gauss standhält (231.10.42.21.03.004).
Die beiden einander gegenüber liegenden Präsentationen enthalten Originalrequisiten aus den James Bond Archiven, die in sieben James Bond Filmen von GoldenEye (1995) bis Keine Zeit zu sterben (2021) verwendet wurden und nur selten öffentlich ausgestellt wurden. Zu den Exponaten gehören James Bonds Pässe, die er in Skyfall und Spectre bei sich trug, sein Ausweis, die Manschettenknöpfe mit seinen Initialen, der Zettel mit der Aufschrift «RUN», der ihm in Ein Quantum Trost hinterlassen wurde, und der Schlüsselanhänger des DB5 aus Keine Zeit zu sterben. Ausserdem können Besucher den Ring mit dem Oktopus-Emblem betrachten, den Spectre-Mitglieder in Spectre trugen, sowie auch verschiedene Versionen des bionischen Auges, das für Keine Zeit zu sterben entwickelt wurde.
Raynald Aeschlimann - Präsident und CEO von OMEGA
«1995 trug James Bond erstmals eine OMEGA, und seit drei Jahrzehnten erzählen wir die Geschichte aus James Bonds Perspektive. Diesmal wollten wir Spectre den gleichen Raum zugestehen. In Glendale nehmen beide Welten in Form von Archiven gegenüber liegende Plätze ein und führen beide in ein und denselben Ausstellungsraum. Jeder von uns trägt ein bisschen James Bond und ein bisschen Spectre in sich, und ich hoffe, unsere Besucher werden genauso viel Spass dabei haben, ihre eigenen Facetten zu entdecken, wie wir beim Aufbau dieser Ausstellung hatten.»
Pressemitteilungen in Zusammenarbeit mit cChic News und cChic Magazine