Amorana Gen Z und die Liebe - Der Wunsch nach traditionellen Rollenbildern im Bett

Eine aktuelle globale Studie1 sorgt international für Aufsehen und beleuchtet eine überraschende Entwicklung: Während rund 21 % der Gen Z-Männer traditionelle Rollenbilder favorisieren und ablehnen, dass Frauen beim Sex die Initiative ergreifen, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Expertin Dr. Jessica O’Reilly von Womanizer, einer Marke der Lovehoneygroup, zu der auch Amorana gehört, analysiert, wie Online-Algorithmen und gesellschaftliche Unsicherheiten das Beziehungsdenken dieser Generation prägen, und klärt über den spannenden Widerspruch zwischen digitalem Konservatismus und dem echten Wunsch nach partnerschaftlicher Initiative auf.

Rund jeder dritte Mann der Generation Z ist der Ansicht, eine Ehefrau sollte ihrem Mann gehorchen. Das sind mehr als doppelt so viele wie bei der Generation der Babyboomer. Besonders brisant sind die Ansichten zur Intimität: 21 % der jungen Männer finden, eine «echte Frau» sollte beim Sex nicht die Initiative ergreifen.

Auch in der Schweiz wird diese Rückkehr zu traditionellen Rollenbildern beobachtet. Dr. Jessica O’Reilly, renommierte Expertin für Sex und Beziehungen, analysiert die Hintergründe für Amorana und erklärt, warum junge Männer heute oft konservativer denken als ihre Väter und Grossväter.

Amorana Gen Z und die Liebe - Der Wunsch nach traditionellen Rollenbildern im Bett (2)

Der Einfluss der Algorithmen

“Junge Männer wachsen in einem digitalen Umfeld auf, das von polarisierenden Botschaften über Geschlechterrollen gesättigt ist”, erklärt Dr. Jessica O’Reilly. “Online-Räume beleben oft starre Skripte wieder, die Männlichkeit als Dominanz und Weiblichkeit als Passivität rahmen. Doch diese Narrative funktionieren besser als reisserischer Kurzvideo-Content, als dass sie die Realität gesunder Beziehungen widerspiegeln.” Die digitale Scheinwelt verzerrt das Bild davon, was moderne Partnerschaft eigentlich ausmacht.

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Männer wollen, dass Frauen die Initiative ergreifen

In der Praxis zeigt sich jedoch ein völlig anderes Bild. Der Wunsch der Männer nach weiblicher Dominanz und Aktivität ist hoch: “In meiner Arbeit mit Paaren höre ich von Männern fast durchgehend, dass sie sich wünschen, ihre Partnerinnen würden öfter die Initiative ergreifen”, so Dr. O'Reilly weiter. “Sie wollen sich begehrt fühlen und den Druck der Initiation teilen. Das schafft eine Dynamik, die für beide Seiten deutlich lustvoller ist.”

Unsicherheit führt zu Starrheit

Die Sehnsucht nach den vermeintlich “guten alten Zeiten” ist laut der Expertin oft ein psychologischer Schutzmechanismus. “Viele junge Erwachsene sind in Zeiten von Pandemie, wirtschaftlicher Instabilität und schnellem sozialem Wandel aufgewachsen. Wenn die Welt unsicher scheint, ist die Versuchung gross, sich an klare, starre Rollenbilder zu klammern – auch wenn diese nicht widerspiegeln, wie moderne, kollaborative Beziehungen heute funktionieren.”

In Anbetracht dieser gesellschaftlichen Entwicklungen plädieren Amorana und Womanizer weiterhin für sexuelle Selbstbestimmung und das Aufbrechen veralteter Tabus. Eine moderne Beziehung auf Augenhöhe, auch im Schlafzimmer, bleibt das Fundament für langfristige sexuelle Zufriedenheit.

Über Amorana & Womanizer

Amorana ist der führende Schweizer Online-Shop für Sexual Wellness und Lifestyle-Produkte. Als offizieller Schweizer Partner und Teil der weltweit agierenden Lovehoney Group vertreibt Amorana die Produkte der Partnermarke Womanizer. Gemeinsam stehen die Brands für sexuelle Selbstbestimmung, stilvolle Aufklärung und hochqualitative Innovationen, die Tabus brechen und frischen Wind in die Betten bringen.

Pressemitteilungen in Zusammenarbeit mit cChic News und cChic Magazine


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