Norton Motorcycles Ein Einblick in das Forschungs- und Entwicklungsprogramm der Manx R

Die brandneue Norton Manx R ist das Aushängeschild für das Comeback der Marke Norton. Mit ihrer unvergleichlichen Kombination aus Leistung, Alltagstauglichkeit und technischer Intelligenz stellt sie den Fahrer in den Mittelpunkt. Vor der Markteinführung unterzog Norton Motorcycles die Manx R einem umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramm, wesentlich beeinflusst durch Erkenntnisse aus Fahrerbefragungen, Telematikdaten sowie iterative Entwicklungsarbeit. Durch die enge Verzahnung von Design und Entwicklung mit der Prototypenentwicklung und dem weltweiten Testprogramm schuf Norton ein Superbike mit fesselnder Leistung für den Straßeneinsatz, ohne die Rennstreckentauglichkeit zu beeinträchtigen. Das Entwicklungs- und Testprogramm erstreckte sich über mehr als 500.000 Kilometer, darunter über 20.000 Kilometer auf der Rennstrecke, und umfasste mehr als 100 Prototypen sowie über 700 Tests in fünf Ländern.

Wie beeinflussten Erkenntnisse aus der Fahrerforschung die Entwicklung der Manx R

Von Beginn an definierte Norton das Fahrerlebnis als messbares Entwicklungskriterium für die Manx R. Dabei besaß strukturiertes Feedback die gleiche Relevanz wie Zielvorgaben für die Leistung, die Zuverlässigkeit, die Software und die Erprobung des Gesamtfahrzeugs. Aus diesem Grund galt die Entwicklung des Motorrads nicht allein deshalb als abgeschlossen, weil die quantitativen Anforderungen erfüllt waren. Angefangen bei passionierten Alltagsfahrern über Isle-of-Man-TT-Champions bis hin zu italienischen Supersport-Rennfahrern beurteilten im Zuge des Entwicklungsprozesses mehr als 50 Fahrer die neue Manx R. Festgelegte Etappen auf öffentlichen Straßen, Fahrwerks- und Handlingtests auf der Rennstrecke sowie direkte Vergleichsfahrten boten ihnen die Möglichkeit, unter anderem die Gasannahme, die Elastizität, die Fahrwerksabstimmung, das Bremsgefühl und den Eingriffszeitpunkt der Fahrerassistenzsysteme zu bewerten. Nach dem Vergleich dieses Feedbacks mit Daten aus den standardisierten Tests wiederholte sich dieser Prozess bei fortlaufender Fahrzeugentwicklung. Dieselbe Kombination aus Fahrerfeedback und Messdaten diente dazu, die Fahrwerk-Rückmeldung, das Bremsgefühl und die Eingriffe der Fahrerassistenzsysteme abzustimmen. Auf diese Weise entstand ein für verschiedene Straßenverhältnisse und Fahrerexpertisen charakteristisches und reproduzierbares Ansprechverhalten, anstatt isoliert voneinander technische Zielvorgaben zu erfüllen.

Brian Gillen, Chief Technical Officer bei Norton Motorcycles, erklärt

„Wenn wir Fahrer von einem neuen Superbike von Norton überzeugen möchten, dann müssen wir Beweise liefern. Echte Testkilometer, reale Bedingungen und eine Erprobungstiefe, die einer kritischen Prüfung standhält. Was unser Entwicklungs- und Testprogramm jedoch besonders auszeichnet, ist die Definition des Fahrerlebnisses als verbindliche technische Zielgröße und nicht als optionales Extra. Wir wollten nicht nur mit unseren Daten zeigen, dass wir die Manx R auf den Punkt genau entwickelt haben. Sondern wir haben unseren Testfahrern sehr genau zugehört. Sie beschrieben das Motorrad immer wieder als etwas Besonderes, und ihre Reaktionen waren bemerkenswert konstant: ein freudiges Grinsen im Gesicht, der V4-Auspuffklang mit Suchtpotenzial und ein Maß an Verbundenheit mit dem Motorrad, das sie als wirklich einzigartig in dieser Klasse empfanden.“

Wie veränderten Praxis-Daten die Zielsetzungen für den Antriebsstrang

Über eine Strecke von 218.000 Kilometern erfasste die in Entwicklungs- und Vergleichsmotorräder verbaute Telematik unter anderem die Motordrehzahl, die Drosselklappenstellung, den eingelegten Gang, die Aktivität der Fahrerassistenzsysteme und die Systemtemperaturen. Die Auswertung ergab, dass sich die Drehzahl selbst bei schnellen und erfahrenen Fahrern in mehr als 98 Prozent der Fahrzeit zwischen dem Leerlauf und 7.000 U/min bewegte. Auf Grundlage dieser Telematikdaten konzentrierte Norton die Entwicklung des Antriebsstrangs auf nutzbares Drehmoment, eine präzise Gasannahme und ein überzeugendes Beschleunigungsgefühl im am häufigsten genutzten Drehzahlbereich. Der völlig neu entwickelte 72-Grad-V4-Motor mit 1.200 cm3 Hubraum leistet 153,6 kW (206 PS) bei 11.500 U/min und liefert maximal 130 Nm Drehmoment bei 9.000 U/min. Damit bietet er beim Überholen und aus Kurven heraus kraftvollen Vortrieb auch außerhalb extremer Drehzahlbereiche. Die Norton-Ingenieure entwickelten die Geometrie der Einlasskanäle und Ansaugrohre gemeinsam mit dem Kolbenboden und der Zündstrategie. Unabhängig gesteuerte elektronische Drosselklappen für die vordere und hintere Zylinderbank sowie jeweils zwei Einspritzventile pro Zylinder ermöglichen eine präzise Gemischaufbereitung und ein genaues Drehmomentmanagement über verschiedene Lastzustände und Drehzahlbereiche hinweg. Die unabhängige Steuerung der Zylinderbänke verbessert zudem die Laufkultur bei niedrigen Drehzahlen und ermöglicht die Zylinderabschaltung bei hohen Temperaturen. Diese drehmomentorientierte Philosophie setzt sich bei der Getriebeabstimmung fort. Eng abgestufte Gänge und die präzise Abstimmung des Sekundärantriebs halten den Motor in seinem nutzbaren Drehzahlbereich. Eine Anti-Hopping- und Assistenzkupplung, der elektronische Quickshifter und die automatische Drehzahlanpassung führen zu sanften Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgängen. Die „Phased Pulse“-Zündfolge von Norton optimiert mit unregelmäßigen Verbrennungsintervallen außerdem die mechanische Traktion, noch bevor elektronische Assistenzsysteme eingreifen müssen. Die Intervalle geben dem Hinterreifen zwischen den Drehmomentimpulsen mehr Zeit, sich zu stabilisieren. Das verbessert die Verbindung zwischen Gasgriff und Hinterrad und reduziert die Abhängigkeit vom starken Eingriff der Traktionskontrollsysteme. Die Zündfolge trägt außerdem zum charakteristischen V4- Auspuffklang der Manx R bei, den Norton durch die Abstimmung von Ansaugsystem, Auspuffkrümmern und Schalldämpfer weiterentwickelte.

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Wie wurden Chassis, Federung und Bremsen für den Straßeneinsatz abgestimmt?

Norton entwickelte für die Manx R ein Chassis mit hoher Längssteifigkeit sowie gezielt definierter Flexibilität in Querrichtung und um die Längsachse. Dabei war das Ziel der Ingenieure keine kompromisslos straffe auf den Rennstreckeneinsatz ausgerichtete Konstruktion, sondern die klare Rückmeldung und das berechenbare Ansprechverhalten auch bei üblichen Geschwindigkeiten auf öffentlichen Straßen bei gleichzeitig hohen Belastungsgrenzen für den Einsatz auf der Rennstrecke. Der Aluminium-Brückenrahmen besteht aus fünf miteinander verschweißten und anschließend als komplette Einheit computergesteuert (CNC) bearbeiteten Gussteilen. Der Motor ist als tragendes Bauteil in das Chassis integriert und bildet zusammen mit der Einarmschwinge ein integriertes System. Die übergreifende Abstimmung der Komponenten reduziert unerwünschte Vibrationen und garantiert zugleich ein flexibles Fahrverhalten mit präziser Rückmeldung.

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Auch das Fahrwerk folgt diesem Prinzip: Eine klare Rückmeldung und präzise ausgeführte Nickbewegungen und Lastwechsel sowie der zuverlässige Reifenkontakt standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Die Sensoren des semiaktiven Fahrwerks erfassen außerdem Federweg, Geschwindigkeit und Beschleunigung. Dabei steuert ein Algorithmus die Vorder- und Hinterraddämpfung unabhängig voneinander. Er reagiert alle drei Millisekunden auf Fahrerbefehle und wechselnde Fahrsituationen. In der Basisvariante verfügt die Manx R über ein passives, manuell einstellbares Marzocchi-Fahrwerk. Die Manx R Apex, die Manx R Signature und die Manx R First Edition sind mit dem von Norton entwickelten und abgestimmten semiaktiven Fahrwerk ausgestattet. Bremsen, Fahrwerk und elektronische Abstimmung der Manx R wurden als Gesamtsystem entwickelt und abgestimmt. Vorn kommen Brembo-HYPURE-Bremssättel an zwei 320-mm- Bremsscheiben zum Einsatz. Sie arbeiten im Zusammenspiel mit dem Bosch Cornering ABS EVO sowie der von Norton abgestimmten Regelung gegen das Abheben des Hinterrads. Bei Vollbremsungen erreicht das integrierte System bis zu 1 g Verzögerung. Die Sechs-Achsen- Inertialmesseinheit, ein Sensorsystem zur Erfassung von Fahrzeugbewegung und Schräglage, liefert die Datenbasis für die Traktionskontrolle, die Wheelie-Kontrolle, die Hinterrad-Schlupfregelung, das Motorbremsmanagement, die Launch Control sowie fünf Fahrmodi. Sämtliche Regelintensitäten lassen sich individuell an die Fahrerpräferenzen anpassen.

Wie arbeiteten Designer und Ingenieure bei der Entwicklung der Manx R zusammen

Bereits ab der ersten Skizze arbeiteten die Norton-Designer und -Ingenieure gleichberechtigt an der Entwicklung der Manx R. Weil Form und Funktion von Beginn an als gleichwertig betrachtet wurden, konnten beide Disziplinen Einfluss auf die Proportionen, die Komponentenanordnung, die Ergonomie und den dynamischen Charakter des Motorrads nehmen. So fungieren die Verkleidungselemente als Bestandteil der funktionalen Gesamtarchitektur der Manx R. Sie sind weit mehr als eine Außenhaut, sondern beeinflussen die Fahrerergonomie und die aerodynamische Strömung um und durch das Fahrzeug. Die Entwicklungsteams für den Antriebsstrang, das Fahrwerk und das Design arbeiteten außerdem gemeinsam an der Schwerpunktlage, der Motorbreite und dem Vibrationsverhalten bei der Auslegung des 72-Grad-V4-Konzepts.

Simon Skinner, Head of Design bei Norton Motorcycles, sagt

„Die für die Umsetzung der Entwicklungsstrategie erforderliche Harmonie zwischen Designern und Ingenieuren zeigt sich in der Integration. Kein Bereich darf den anderen dominieren. Nur gemeinsam können beide Fortschritte erzielen.“

Welche Komponenten entwickelte Norton selbst und welchen Beitrag leisteten die TVS Motor Company und technische Entwicklungspartner

Norton legte in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Solihull das Produktkonzept, die Zielvorgaben für das Fahrerlebnis, den Charakter des Antriebsstrangs und die Fahrwerksphilosophie fest. In Solihull wurde die Manx R entworfen und entwickelt und dort wird sie auch gebaut. Darüber hinaus verantwortete Norton die Fahrzeugintegration, die Abstimmung, die Prototypenentwicklung, die Testmethodik, die Fahrerbewertungen und die abschließende dynamische Abnahme. Außerdem lag die Entwicklungshoheit für den drehmomentorientierten V4-Charakter, die „Phased Pulse“- Zündstrategie, die Fahrwerksphilosophie mit kontrollierter Flexibilität sowie die ganzheitliche und fahrgefühlfokussierte Fahrzeugabstimmung bei Norton. Darüber hinaus leistete die TVS Motor Company als Norton-Muttergesellschaft einen wichtigen Beitrag zur technischen Integration. Dazu zählten unter anderem umfassende CFD-Analysen des Gesamtfahrzeugs, insbesondere in den Bereichen Thermomanagement und Motorkühlsystem-Optimierung. Die umfassende Infrastruktur der TVS Motor Company ermöglichte Norton außerdem Zugang zu zusätzlichen Entwicklungsressourcen, Technologien und globalen Testkapazitäten. Darüber hinaus trugen spezialisierte Zulieferer zur von Norton verantworteten Fahrzeugentwicklung bei. So wurde das semiaktive Fahrwerk gemeinsam mit Marzocchi entwickelt und von Norton abgestimmt. Bosch steuerte die Elektronik-Architektur sowie Cornering ABS EVO bei, wobei die Kalibrierung der Fahrerassistenzsysteme durch Norton erfolgte. Brembo liefert die HYPURE-Bremshardware zu, die Norton in das Fahrwerk, die Federung und die elektronische Steuerung integrierte.

Wie wurde die Manx R schrittweise entwickelt und erprobt

Norton erprobte mehr als 100 Prototypen in über 700 Validierungstests. Die Tests deckten die Bereiche Zuverlässigkeit, Thermomanagement, Fahrdynamik, Homologation, Softwareverifizierung und Dauererprobung des Gesamtfahrzeugs ab. Für die Beantwortung konkreter technischer Fragestellungen wurden unterschiedliche Teststandorte und -arten ausgewählt.

  • Großbritannien: Auf den Testarealen von MIRA und Millbrook, auf dem Prüfstand sowie bei ganzjährigen Erprobungsfahrten auf öffentlichen Straßen wurden die Zuverlässigkeit, das Handling sowie das Allwetterverhalten bei Regen, Schnee und Eis getestet.

  • Italien: In Nardò wurden die thermische Belastbarkeit bei hohen Geschwindigkeiten und die Fahrwerkdynamik bei Temperaturen von über 45 °C erprobt. Mehr als 100 Temperatursensoren erfassten dabei die Temperaturen an Bauteilen und Fahrer- Kontaktpunkten.

  • Spanien: IDIADA unterstützte die Homologation sowie die Abstimmung des Bremssystems sowie der Fahrerassistenzfunktionen.

  • Österreich: Tests in Höhenlagen von über 2.500 Metern bestätigten ein konstantes Motormanagement auch bei niedrigem Luftdruck.

  • Indien: Hochtemperaturtests von Komponenten, des Antriebsstrangs, auf dem Motorprüfstand und des Gesamtfahrzeug lieferten zusätzliche Ergebnisse auf anspruchsvollen Straßen und unter herausfordernden thermischen Bedingungen.

    Zur Prüfung der Motorenzuverlässigkeit wurden intensive 100-Stunden-Tests durchgeführt. Sie entsprachen einer realen Fahrleistung von mehr als 150.000 Kilometern und umfassten mehr als 40 Millionen Kurbelwellenumdrehungen. Drei Motorräder wurden ausschließlich für Ermüdungstests auf grobem Kopfsteinpflaster eingesetzt. Die dabei absolvierten jeweils 520 Testrunden entsprachen einer simulierten realen Fahrleistung von etwa 125.500 Kilometern. Anschließend wurden die Motorräder vollständig zerlegt und geprüft. Dazu zählten auch die Vermessung von sowie Röntgen- und Farbeindringprüfungen an relevanten Bauteilen.

    Beim Test der Fahrerassistenzsysteme wurden objektive Ergebnisse mit den Bewertungen von Fahrern unterschiedlicher Erfahrung und Fahrexpertise kombiniert. Die Erprobung umfasste außerdem gezielt herbeigeführte Fehlbedienungs- und Überlastungssituationen sowie Prüfstandtests unter simulierten Fehlerbedingungen, um ein belastbares und vorhersehbares Fahrverhalten zu sicherzustellen.

Wie profitieren die Fahrer vom Entwicklungsprogramm der Norton Manx R

Das Ergebnis ist ein Superbike, dessen Leistung auf öffentlichen Straßen unmittelbar erlebbar wird und mit echtem Fahrspaß verbunden ist. Unmittelbares Drehmoment, die präzise und kontrollierbare Gasannahme, das direkte Fahrwerk, die progressive Bremswirkung und individualisierbare Fahrerassistenzsysteme vermitteln Vertrauen, ohne den Charakter der Manx R mit ihren überzeugenden Rennstreckenqualitäten zu verwässern. Norton gewährt auf die gesamte Manx-R-Modellfamilie 36 Monate Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Die Garantie ist vollständig auf die Käufer gebrauchter Manx R übertragbar und wird durch einen 24-Stunden-Pannendienst, einen spezialisierten Kundenservice sowie App-Support ergänzt.

Über Norton Motorcycles

Norton Motorcycles wurde 1898 gegründet und zählt zu den legendärsten Motorradmarken Großbritanniens. Die Geschichte des Unternehmens ist geprägt von technischen Innovationen, Rennerfolgen und unverwechselbarem Design. Der Name ist eng mit der Isle of Man TT verbunden und steht für berühmte Modelle wie die Manx, Commando, Dominator, Atlas, Navigator und 650SS. Heute schlägt Norton unter der Leitung der TVS Motor Company, die die Marke im April 2020 übernommen hat, ein neues Kapitel auf. In Nortons modernem Werk in Solihull, West Midlands, entwirft, entwickelt und baut das Unternehmen britische Motorräder, die unter Einsatz traditioneller Handwerkskunst montiert werden, unterstützt durch moderne Technik, fortschrittliche Fertigungsverfahren und strenge Qualitätsstandards. Die neue Motorradgeneration von Norton vereint modernste Technologie, mitreißende Leistung, zeitgemäße Ästhetik und Exklusivität. Geleitet von den Prinzipien Design, Dynamik und Detailtreue konzentriert sich Norton darauf, Motorräder zu entwickeln, die der Vergangenheit des Unternehmens gerecht werden und gleichzeitig eine begehrenswerte, hochwertige und unverwechselbare Zukunft gestalten.

Pressemitteilungen in Zusammenarbeit mit cChic News und cChic Magazine


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